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Volkswirtschaftslehre und Statistik

 SoSe 2014 - 16. Juni 2014
VWL II: MAKROökonomie und Wirtschaftspolitik DSBW 2. Semester

Literatur: (mit Links zur den begleitenden Websiten):

Der Leistungsnachweis dieses Moduls ist eine Kombination aus einem Kurzreferat (unbenotete Studienleistung) und einer Klausur (90 Minuten - bereits am Do, 19.6.). Art und Inhalte der Abfrage werden in der Veranstaltung besprochen. Die nähere Ausgestaltung des Kurzreferates wird im Unterricht besprochen:

Wir werden in diesem Semester das TopSim Planspiel "Applied Economics", durchführen, ein strategisches Volkswirtschafts-Planspiel, näheres dazu auf der Webseite des Anbieters, weitere Unterlagen erhalten Sie im Unterricht. In diesem Rahmen wird dann auch das Kurzreferat stattfinden.

Die modulbezogenen Übungen finden einmal wöchentlich mit einer Dauer von 45 Minuten statt. Hier bekommen die Teams (s.u.) jeweils konkrete Aufgagen, die sie dann der Gesamtgruppe vorstellen. Der Dozent fungiert hier nur als Moderator.

   Ba▀eler Heinrich Utecht

Wir arbeiten weiterhin mit AULIS, der E-Learning-Plattform der Hochschule Bremen, in der bekannten Gruppe (Magazin) Kategorie Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften (School of Int. Business - SIB) > Kategorie Dualer Studiengang Betriebswirtschaft (DSBW) > Gruppe DSBW1&2 VWL 1&2 - Mikro- und Makroökonomie - P. Schmidt. Innerhalb der Gruppe können Sie Material zur Veranstaltung (Inhaltsverzeichnis, Dokumente, ...) ansehen oder herunterladen.
Wir werden Aulis für die Gruppenarbeiten verwenden, indem die jeweils "zuständigen" Gruppen ihre Lösungen für alle verfügbar (rechtzeitig vor der Veranstaltung) in die Aulis Gruppe hochladen. Achtung, bitte beachten Sie die standardisierte Bezeichnung der hochzuladenen Dateien: UK-N_GX.xxx mit K=Kapitelnummer, N=Aufgabennummer, X=Gruppennummer und xxx= Erweiterung der jeweiligen Datei, also z.B. U1-1_G1.doc oder U2-4_G4.xls usw.

Vorläufige Übersicht über Zeitplan und Vorlesungsfortschritt
Veranstaltungszeiten: Mo, 10.15-11.45 und 14.30-16.00 (MÜ) sowie Mi, 14.30-16.00. Die Modulübung, in der Sie Lösungen zu ausgewählten Übungsaufgaben vorstellen, findet i.d.R am Montag statt. Achtung, da ich Ende Juni für eine Gastprofessur ins Ausland reise, findet in den letzten 2 Wochen kein Unterricht statt. Übersicht:
Es fallen aus:
Mo, 10.3. (4 Std)
Mo, 17.3. (4 Std)
Mo, 24.3. (4 Std)
VWL in der Woche ab dem 23.6. (6 Std) und ab dem 30.6. (6 Std)
Es kommen folgende (Nachhol-)veranstaltungen hinzu:
Freitag, 23.5. Exkursion Bundesbank Hannover (noch zu klären)
Freitag, 06.06. 9.00 – 16.30 (Planspiel - 8 Std) – Raum D 204 (Periode 2 und 3)
Freitag, 13.06. 9.00 – 16.30 (Planspiel - 8 Std) – Raum D 204 (Periode 4 und 5)
(Periode 1 findet im regulären Unterricht am Mo, 2.6. statt)

    

Nr
Datum Thema Material
1
Mi, 12.3.14

Rückblick auf Themen des ersten Semesters
- Fragen und Ausblicke
- Vorblick auf dieses Semester: Ziele - aller Beteiligten

Einige Veranstaltungsunterlagen:
- Informationen zu politischen Bildung: "Staat und Wirtschaft" (download pdf)
- Material aus VWL I

- Diskussion in der ZEIT: "Sieben Fragen an den Kapitalismus" (Titelbild)

2
Mi, 19.3.14

10 volkswirtschaftliche Regeln (Mankiw) - Rückblick, insb. auf die Grundsätze 5-7:    Markt <-> Staat(liche Eingriffe)

- 16. Ziele der Makroökonomie
Ziele und Zielsysteme der Wirtschaftspolitik in Marktwirtschaften: Zielhierarchie -> Aufgaben und Funktionen des Wettbewerbs (vgl. Material)

Gedanken zum Wirtschaftssystem Markwirtschaft:
- Wolfgang Thierse: "Nicht allein der Shareholder Value zählt" (mit Video)
- Film "Wall Street" bei Wikipedia
- Dazu passend zur Finanzkrise: Der_Markt_allein_hat's_nicht_gerichtet und Die_Gier_ist_schuld--Interview_zur_Finanzkrise
3
Mi, 26.3.14

16. Ziele der Makroökonomie
Magische Vierecke und Dreiecke, Zielscheiben und Ziellinien

- VGR beim Statistischen Bundesamt mit "Wichtige Zusammenhänge im Überblick" (von Februar 2014)
- "Deutsche Wirtschaft im 4. Quartal 2013" und (andere Veröffentlichungen)
- Deutschland und die Weltwirtschaft bei der bpb
- Monatsbericht der deutschen Bundesbank
- Arbeitslosigkeit, verschiedene Konzepte
- Inflation - warum steigen die Preise? http://www.tagesschau.de/wirtschaft/inflation102.html (Film von 2008 über "Lohn-Preis-Spirale" bei 8:59 Minuten)
4
Mo, 31.3. (3 Eh + MÜ)

17. Volkswirtschaftliche Daten und Rechenwerke:
Wirtschaftskreisläufe und Ermittlungsarten

VGR-Finanzierungsrechung sowie Zahlungsbilanz und Außenhandel

- Abbildungen zu VGR und BIP
- Messkonzepte_Inlandsprodukte_KREIS.doc
- BIP-Berechungsbeispiel.xls

 - Ausblick: Veranstaltungsunterlagen zum Thema: Konjunktur

- Am 17. Oktober 2013 legten die Wirtschaftsforschungsinstitute Ihre Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013 vor: Deutsche Konjunktur erholt sich – Wirtschaftspolitik stärker an der langen Frist ausrichten
Sie können eine Zusammenfassung z.B. über diesen Link ansehen und die ausführliche Fassung als pdf herunterladen
-
Am 13. November 2013, legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung das aktuelle Jahresgutachtens 2013/14 "'Gegen eine rückwärtsgewandte Wirtschaftspolitik" vor: http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de

5
Mi, 2.4.

17. Volkswirtschaftliche Daten und Rechenwerke:
Wirtschaftskreisläufe und Ermittlungsarten

 
6
Mo, 7.4. (3 Eh + MÜ)

18. Wie kommen das gesamtwirtschaftliche Angebot und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ins Gleichgewicht?

Ausgabenerhöhung und Multiplikator

-> bitte die Team-Aufgaben beachten, s.u.

Multiplikator im Einnahmen-Ausgaben-Modell

7
Mi, 9.4.

Implikationen auf dem Arbeitsmarkt

- http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/ein-crashkurs-keynes-fuer-anfaenger-1590559.html
- http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes
- http://www.news.de/wirtschaft/855047808/ein-toter-quicklebendig/1/
- Studentischer Essay: http://www.wu.ac.at/vw1/m/mschnetz/pdfs/poloek11/sem_nopp.pdf

Osterpause + Praxisphase

Am 10.04.2014 legten die Wirtschaftsforschungsinstitute Ihre Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014 vor:

Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

Sie können eine Pressefassung z.B. über diesen Link ansehen und die ausführliche Fassung als pdf herunterladen.

  
 

am 28. April erschien das MEMORANDUM 2014

der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

Kein Aufbruch - Wirtschaftspolitik auf alten Pfaden

Hier können sie die Kurzfassung herunterladen.

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (auch: "Memorandum-Gruppe" bzw. "Memo-Gruppe") -> http://www.alternative-wirtschaftspolitik.de

8
Mo, 19.5. (4 Eh ohne MÜ)

Rückblick Kapitel 17 und 18

Nähere Betrachtung des Frühlingsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute -  diskutieren Sie die wichtigsten Aussagen (jede/r betrachtet insb. die Ziele seines Teams)

Auf diesem Hintergrund einige Übersichtsartikel:
- Die Vorhersagen der Wirtschaftsschätzer (Tagesschau)
- Konjunkturprognosen für Deutschland - Die Vorhersagen der Wirtschaftsschätzer (November 2009)
- Gutachtenvielfalt in Deutschland: Wer macht was? - Thema u.a.: "Nicht zu verwechseln: "Wirtschaftsweise" und "Institute" (Tagesschau.de 2008)

 

9
Mi, 21.5.
(1 Eh + MÜ) 

Einführung in das Planspiel TopSim APPLIED ECONOMICS - allgemeine Informationen, Rollen und Spielanweisungen

Abschluss Kapitel 18 +
19. Die Stabilisierungsaufgabe des Staates

Laden Sie sich die Unterlagen zum Planspiel (aus der AULIS-Gruppe) herunter und drucken Sie sich die beiden Teilnehmerhandbücher aus (THB), um die Team-Hausaufgaben zu nächster Woche bearbeiten zu können. (s.u. ca. 10-minütige Präsentation im Plenum zu den Aufgaben der eigenen Expertengruppe)


10
Fr, 23.5. (4 Std.)

Exkursion zur Deutschen Bundesbank nach Hannover

Einige Links:
-> http://www.bundesbank.de
-> Aktuelle Aspekte
-> Geschäftsbericht 2013
-> EZB (englisch)

-> Lehr- und Lernmaterial (deutsch)

Deutsche Bundesbank Filiale Hannover
Georgsplatz 5
30159 Hannover     --> Wir werden uns in Gruppenarbeiten vorbereiten

11
Mo, 26.5. (3 Eh + MÜ)

(MÜ:) ca. 10-minütige Präsentation zu den Aufgaben des eigenen Teams = Sektors in TopSim

19. Die Stabilisierungsaufgabe des Staates; Konjunktur
Staatsausgabenmultiplikator bei ausgeglichenem Haushalt (Haavelmo Theorem)

 
12 Mi, 28.5.

19. Die Stabilisierungsaufgabe des Staates; Konjunktur


13
Mo, 2.6. (3 Eh + MÜ) Runde 1 des Planspiels (Verhandlungsprotokolle) Inhalte der Klausur, siehe "Einfuehrung_in_die_Volkswirtschaftslehre-DSBW-MAKRO-Uebersicht_fuer_Notizen.doc" in AULIS
14
Mi, 4.6.

Feedback-Diskussion zur 1. Runde des Planspiels

20. Wie der Wirtschaftsprozess durch die Notenbank stabilisiert werden kann 
+ Geschichte der EU und EWWU, Instrumente der EZB

 

. Hauptquelle: Europäische Zentralbank. Einzelne Präsentationen:
- EWWU - Präsentation aus dem Unterricht (ppt mit 1,3 MB)
- EZB-Präsentationen: Geschichte und Eckdaten, Organisation, Ziele und Instrumente
+ Statistisches Bundesamt  + EuroStat - Übersicht Inflationsraten  + Bundesbank + EZB mit SDW

15
Fr, 6.6. (8 Std.) Runden 2 und 3 des Planspiels (Verhandlungsprotokolle) Inkl. Feedback und Diskussion der 2. Runde
16
Mo, 9.6. PFINGSTEN - kein Unterricht  (Pfingstmontag)
17
Mi, 11.6.

20. Wie der Wirtschaftsprozess durch die Notenbank stabilisiert werden kann 
+ Geschichte der EU und EWWU, Instrumente der EZB

21. Das makroökonomische Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik     ( Makroökonomie und Wirtschaftspolitik: Von Großvätern, Vorfahren und Modellen)

Feedback und Diskussion der 3. Runde

- "Europa im Netz" - Linksammlung der Tagesschau
- Europa-Lexikon der Bundesregierung
- Europäische Union bei Wikipedia (mit vielen weiteren Links, aber sehr lang, daher vielleicht besser gleich: Europäische Gemeinschaften)
- ... und noch mehr zur GAP (vom EU-Server)

Veranstaltungsunterlagen zum Thema: Konjunktur
beachten Sie aber aktuelle Diskussionen wie z.B. Wirtschaftswunder, Finanz und Wirtschaft, Economist, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, u.v.a. ... sowie die aktuellen Gutachten
- z.B. der Wirtschaftsforschungsinstitute (siehe auch aktuelle Links auf meiner Startseite)
- und des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (letzte Veröffentlichung am 15.11.2013)

18
Fr, 13.6. (8 Std.)

Runden 4 und 5 des Planspiels (Verhandlungsprotokolle)

Inkl. Feedback und Diskussion der 4. (und 5.) Runde

+ Vorbesprechung der Abschlusspräsentationen -> worum geht es / was sind sinnvolle Inhalte?

Zur Erinnerung: Stichpunkte zu den Präsentationen:
-> MindMap: "Was macht eine gute Präsentation aus?"

19
Mo, 16.6. (3 Eh + MÜ)

Abschlusspräsentationen Planspiel durch die Teams (Hinweise als MindMap)

22. Wie die Zinsen in einer Volkswirtschaft durch die Notenbank gesteuert werden  
(Kapitel 24 -> noch zu klären)

23. Wie es zu Inflation kommt und was die Notenbank dagegen tun kann (Phillips-Kurve) (EZB Video zur Inflation)

(dies ist der Prüfungsteil "Kurzreferat unbenotet")

Some Videos: "Fight of the Century" / Fear the boom and the bust
- "Fear the Boom and Bust" a Hayek vs. Keynes Rap Anthem (German subtitles)
- Fight of the Century: Keynes vs. Hayek Round Two
and more information like "The Tale of the Dueling Economists". Texts of the videos
 Annenberg Video @ learners.org: 5. John Maynard Keynes

Modulübungsteil: Gemeinsame Arbeit an: Beispiele_fuer_moegliche_Klausuraufgaben.doc. (Diese beinhaltet auch eine Beispielaufgabe für TopSim).
Für den Aufbau der Klausur siehe auch VWL2-MakroKlausurSoSe14_TITELseite.pdf

Ihre Fragen zu den Inhalten und Aufgaben.

 20 Mi, 18.6.

Rückblick, Überblick und
            --->>  I H R E  F R A G E N !

25. Makroökonomie
Ausblick: IS/LM-Modell Gesamtmodell und seine wirtschaftspolitische Anwendung

Siehe die Veröffentlichung der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "Finanzmärkte"
darin auch: Das Geld in der Volkswirtschaft

 - --

Ausblicke:

27. Wirtschaftswachstum und Wohlstand
Grenzen des Wachstums

Nachhaltigkeit
= Verantwortlicher Umgang mit natürlichen Ressourcen
+ gerechtere globale Einkommensverteilung

- Meadows, D; Randers, J. und Meadows, D; "Grenzen des Wachstums - Das 30-Jahre-Update", 2006
- Foodwatch.de, "We Feed The World - Essen Global" (Dokumentation zum Film)
- ATTAC: Association pour une Taxation des Transactions financières pour l'Aide aux Citoyens"
- Joseph Stiglitz: "Die Schatten der Globalisierung"
- Gedanken zur Wohlstandsverteilung: www.gapminder.org
- Thema "Postwachstumsökonomik", siehe Vortrag vom 6.6. sowie auch www.postwachstumsoekonomie.org

  Do, 19.06.2014

14.30 - 16.00 Uhr, Raum A 01
Klausur (90 Min.)

Beispiele_fuer_moegliche_Klausuraufgaben.doc


Gruppeneinteilung und VORLÄUFIGE Planung der Aufgaben:
Die Aufgaben der Modulübung beziehen sich i.d.R. auf die in der Vorwoche besprochenen Themen.
Datum \ Gruppe:
Alle
Alpha   
Beta  
Gamma  
Delta  
Epsilon  


 
Namen
der Gruppenmitglieder / Fotos

 

Miro Bialucha
Saskia Döpkens
Yannick Hansen
Nadine Krey
Dennis Niemann
Jonas Seegert
Tim Huckschlag
Philipp Meinen
Tim Moritz
Olaf Regener
Arne Sense
Jan Sprock
Steffen Beseler
Neele Döpkens
Maresa Gaumann
Alexandra Lehr
Mandes-Matteo Lüddens
Paul Schöbe
Kerstin Bargmann
Ann-Kathrin Eilers
Naike Eisele
Nell Stefania Gryschka
Johanna Leewe
Isabel Oelsner
Angelina Hoppe
Patricia Kircher
Hannah Mahnke
Janina Meierkord
Katja Schulz
19. März Betrachten Sie die folgenden Themen = Ziele der Wirtschaftspolitik: Wie ist die aktuelle Situation in Deutschland? (zahlenmäßige Informationen u.a. (Webrecherche) -> ca. 5-10 minütige Präsentation Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum hoher Beschäftigungsstand stabiles Preisniveau außenwirtschaftliches Gleichgewicht Wirtschaftsleistung, Lebensqualität und Nachhaltigkeit
7. April Bitte jeweils eine kurze Übersicht zu den angegebenen Feldern der Wirtschaftspolitik (2-3 Folien - "Staat und Wirtschaft" (pdf) Seiten 39 ff) Wettbewerbspolitik Konjunkturpolitik Wachstumspolitik Sozialpolitik Europäische Wirtschaftspolitik
(Mi)  21.5. Nähere Betrachtung des Frühlingsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute -  diskutieren Sie die wichtigsten Aussagen (jede/r betrachtet insb. die o.a. Ziele seines Teams)
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(Mo 26.5.)

Aufgaben aus Folie 19 (Applied Economics):

ca. 10-minütige Präsentation im Plenum zu:
• Welche Entscheidungen sind im jeweiligen Sektor zu treffen?
• Wie sind die erwarteten Auswirkungen auf den eigenen Sektor?
• Wie wirken sich die getroffenen Entscheidungen auf die gesamte Volkswirtschaft aus?

         
Mo 2.6. Aufgaben zu Kapitel 16 und 17:
- alle: 16-1: wählen Sie zwei Länder und vergleichen diese
16-2 a 16-2 b 16-2 c 17-1 17-2
 Mo 9.6. Daten für die Konsumfunktionen der Bundesrepublik und der Bundesländer ... heraussuchen und die Konsumfunktion empirisch schätzen  Ba-Wü, By, B Brandenburg, HB, HH Hessen Meck-Pomm, Nds NRW, RPfl, Saarland Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
 ... Die folgenden Übungen finden in Form des Planspiels statt          
  Rückblick, Überblick und  I H R E  F R A G E N !          

 

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